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THE SIMPLE STROLL
monthly Strip series for the english Magazin EXBERLINER, starting June 2016
(The colours on the screen look different from the ones in print.)

In english >>>

Auf Deutsch >>>

 

 

 

 

 

GUIMARAES: CULTURAL CAPITAL OF EUROPE 2012
invited me to join the "Cartographies of memory and everyday: the city, the people and the myths ... and then, the drawings about them" (the other artistis: Anke Feuchtenberger, Denis Deprez, Joao Fazenda, Marco Mendes, Nuno Sousa - Billboards & Exhibition
Video of the billboards >>>

The first thing that called my attention after I came to Guimaraes was a statue of the founder of Portugal. On the steps of a shoe factory was a bronze bust of the founder of the factory, in the museum, at the top of the stairway, we were awaited by a bronze bust of the founder of the museum, and at the entrance of a archaeological station we were greeted by a bronze statue of Martins Sarmento, who, indeed, didn't found this Celtibarian town 3000 years ago, but in fact led the excavations in the XIX century.
I started focussing on the the women of Guimaraes ... didn't intend to mould them in bronze, but instead to retain them during the short moment of less than five minutes, in graphite.
Serial of portraits "The memory of the blood" >>>
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2011
Sometimes my life get's a bit static on the drawing table, that's why I am looking for more dynamic sights. A small side project is the drawn reportage BERLIN BIZZARE NIGHTS: live drawings from some very kinky Berlin clubs:

"Six nights in the Circus Bizarre" (Insomnia) and
"Sunday mornings in the legendary, fabulous Kitkat club" sketchbook >>>


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EIN SCHLAFLIED FÜR BERLIN
Bei einer Preisverleihung Januar 2011 in Paris traf ich den Bildredakteur der französischen Zeitung "Liberation".
Er fragte: "Willst du nicht einen Comic für uns zeichnen?"
Ich:"Zu welchem Thema?"
Er: "Das ist dir überlassen".
Ich: "Gibt es auch genug Platz? Ich brauche mindestens eine Viertel Seite."
Er: "Zwei Seiten."
Ich: "schwarz-weiss oder in Farbe?"
Er: "Ganz wie du es möchtest".
(aus der Rubrik: "Dialoge die ich liebte".)

Den Comic (publiziert am 02.04.2011) über das für Franzosen mythenumwaberte zeitgenössische Berlin kann man hier nachlesen (deutsch) >>>

en francais >>>


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WEITER, LOS
Der Comic entstand 2010 für " SPRING #7" zum Thema "Happy Ending" und  ist dort auch in einer Printversion nachzulesen.
als e-book bei electrocomics >>>

Glücklich sein wollen wir alle. Ein Happy Ending wiederum ist eine dramaturgische Konstruktion, sie erzählt nichts über ein relativ gesehen glückliches Leben, sondern bloß über einen glücklichen Moment, der zum Tellerrand erklärt wird.

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GIRLSDAY
Comic für die letzte Seite der TAZ
zum 25. April 2013
Am Girls'day haben Mädchen die Möglichkeit in einen Berufsbereich hineinzuschnuppern, in dem bisher noch nicht viele Frauen arbeiten.

SO TUN ALS OB
Ein Essay über das Spielen

Wer die zunehmende Infantilisierung unserer Gesellschaft beklagt, weiß möglicherweise nur nicht, daß sie evolutionsbedingt ist.
Auf einem Spaziergang sinniert und zitiert die Autorin darüber, sowie über unsere segensreiche Fähigkeit zu spielen bis ins hohe Alter.

gedruckt in Strapazin Nr. 91

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THE FASHION OBSERVER
Das Magazin "Berliner Journalisten" beschäftigt sich in seiner nächsten Ausgabe mit Modeberichterstattung, ein Thema, für das ich eine persönliches Faible hege (im Gegensatz zu dem der letzten Nummer, Wirtschaftsjournalismus). Schließlich habe ich in frühen Teenagerjahren eine Ausbildung zur Design- und Modezeichnerin abgebrochen.

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tute

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2007
Für die letzte Ausgabe der Berliner Stadtzeitung Scheinschlag entstand der Comic "Das wars dann", ein Portrait des Bühnenpförtners Tute am Friedrichsstadtpalast, der in wenigen Wochen in Rente gehen würde.
Comic lesen >>>

MINIREPORTAGEN AUS DER GESELLSCHAFT
2006
In Japan gibt es die Tradition der Ukiyo-e, Genrebilder, auf denen das alltägliche Leben der Menschen dargestellt wird. Ukiyo heißt irdische, vergängliche Welt, während das dazugesetzte -e für Bild steht, gemeinsam bedeutet es auch: Bilder der heiteren fliessenden Welt.
Die Minireportagen sind aus einer vergleichbaren Haltung entstanden. Sie zeigen Szenen aus dem Alltag, kleine pointierte Beobachtungen und belauschte Gespräche. Im Gegensatz zu den alten japanischen Ukiyo-e, die gerne auch Berühmtheiten aus den Theatern und Bordellen abbildeten,  zeichne ich bevorzugt jene nicht ganz so Schönen und nicht ganz so Erfolgreichen, also die 99%, die tatsächlich unsere Gesellschaft bilden.
in "Fashionvictims, Trendverächter - Bildkolumnen und Minireportagen aus Berlin"
von Ulli Lust, Avant-Verlag Berlin 2008

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WER BLEIBT - COMICREPORTAGE AUS HALLE-NEUSTADT
2005
Die Plattenbausiedlung Halle-Neustadt war ein ehemaliges Vorzeigeprojekt der Deutschen Demokratischen Republik, heute ist sie Spitzenreiter unter den schrumpfenden Städten Deutschlands.
Zu Wort kommen eine Rentnerin, ein ehemaliger Professor für Geschichte und Philosophie, heute PDS-Stadtrat, ein Mitarbeiter im Bundesarchiv für Stasiunterlagen und ein bedauernswerter kleiner Herren, der nach seiner Arbeit schließlich auch seinen Verstand verloren hat.

Entstanden im Auftrag des Bauhaus Dessau;

Während hier nur ein paar Beispielbilder anzusehen sind, kann man die gesamte Reportage ist als e-book bei electrocomics lesen.

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AUS DER GESELLSCHAFT
Bildkolumne für die Berliner Stadtzeitung Scheinschlag,
2002 - 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

TERRARIUM
Gezeichnete Kolumne für die Berliner Stadtzeitung "Scheinschlag"
2000 - 2002

 

 

 

 

 

 

ORTE
Man sitzt da, und schaut auf eine weisse Fläche. Nennen wir sie „die Toilettentür". Man schaut auf dieses glatte Weiß, und als wäre das Auge ein Mikroskop, erscheinen unzählige haarfeine Sprünge im Lack, bilden sich Muster. Je länger man hinsieht, desto vielfältiger fächert sich die Realität.
In der Zeichnung wird der Ort selbst zum Muster: Gehwegpflaster, Dächer, Fenster, Straßenlaternen... ein urbaner Ort steckt voller Ornamente.

Das flüchtige lebendige Individuum bewegt sich innerhalb dieser Muster und bringt seine eigenen Rapporte mit. Er ist das dramatische Subjekt in der geordneten urbanen Flora.
Die Orte, durch die der Mensch sich bewegt, lassen ihn in seiner Bewegung nicht wie ein Chamäeleon erscheinen, sondern verzerren seine faktische Erscheinung. Die Authorität des urbanen Ortes bietet als Bühne zufälliger oder sich wiederholender Situationen Anlaß und Legitimation, nach der Geschichte der Protagonisten dieses Theaters zu fragen. Geschichten, die oft nur in einer Andeutung erzählt werden.

Die Serie von 80 Zeichnungen wurde gezeigt in Rahmen der Ausstellung "Tauchfahrten- Zeichnung als Reportage" im Kunstverein Hannover 2004 und in der Kunsthalle Düsseldorf 2005 sowie in der Galerie Mae/ Berlin 2005.

gedruckt als Ringbuch 72 Seiten, 12x17 cm,

   
 
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ein Platz in mitteleuropa
  OPERATION LÄCKERLI - COMICREPORTAGEN AUS BASEL
mit monogatari 2004 Berlin - Basel. BB. Neben dieser beliebten Alliteration gab es stärkere Kräfte, die uns metropolenverwöhnte Comicsnobs nach Basel zogen. Die Fangleine nach Berlin geworfen und mit fünf willenlos daran baumelnden Comiczeichner wieder eingeholt hat Jaqueline Falk vom Karikatur & Cartoon Museum Basel. Was blieb uns zu tun, als die Stifte zu zücken und dem Städtchen näher zu rücken. Unser zwanghafter Beobachtungstrieb umschmeichelt Basel wie eine Wespe ein Basler Leckerli.
(Kai Pfeiffer)
presse>>
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    BERLIN-FRIEDRICHSSTADTPALAST 2002

aus dem
Skizzenbuch >>

Skizzen und Gesprächsfetzen aus dem heutigen Friedrichsstadtpalast, gesammelt hinter den Kulissen während der letzten 30 Tage vor Premiere einer neuen Revue.

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ALLTAGSSPIONAGE - COMICREPORTAGEN AUS BERLIN
mit monogatari 2001 Neben Beiträgen von Kai Pfeiffer über zwei Berliner Prachtstrassen, Mawil auf Wohnungssuche und Tim Dinter auf Partysxpedition findet sich ein Erlebnisbericht aus dem neueröffneten Einkaufstraumschiff "Gesundbrunnencenter".

Einkaufszentren und Shoppinmalls bilden - neben Regierungsneubauten - die eigentliche Substanz des neuen Berlin.
In luxuriösen Glaspalästen inszeniert sich der Handel als glänzendes Spektakel. Die Darsteller - Verkäufer, Wachmannschaften, Putztrupps - passen sich in adretter Kostümierung vollständig ihrer Umgebung an. Das angelockte Publikum wirkt dagegen wie ein Designproblem.
Trotzdem darf es als kaufkräftige Kundschaft teilhaben am fetischistischen Schein von Schönheit, Spaß und Vitalität.


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DAS MUSEUMSQUARTIER in Wien
posiert für Kai Pfeiffer & Ulli Lust im Mai 2004
www.mq.at
Presse >>>

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ZAPFEN, WUSCHEL & BATZEN
Das Wienmuseum, ehemals Historisches Museum der Stadt Wien lud 9 Humorzeichner zur "Intervention in der Ständigen Sammlung". Obwohl nicht lustig, durfte ich auch intervenieren.

www.wienmuseum.at

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ZUM STERBEN SCHÖN
Hommage an eine Brücke in Luzern, unter deren Dach Bilder eines mittelalterlichen Totentanzes zu sehen sind.
gedruckt 2005 in "Le monde diplomatique"

       


     
 
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